Pfingsthochamt mit Liszt

Am Pfingstsonntag den 8.6.2014 gestaltet das Renner Ensemble unter der Leitung von Hans Pritschet und dem Organisten Christian Bischof das Pfingsthochamt in St. Margaret, München um 10.30 Uhr.

Zur Aufführung kommt die Messe für Männerchor und Orgel c-Moll von Franz Liszt, sowie “Veni creator spiritus” von Hector Berlioz.

Mehr Informationen erhalten sie hier:

http://www.wochenanzeiger-muenchen.de/sendling/kirche+%26+religion/nachrichten/Pfingsthochamt+mit+Liszt,65233.html

Passionskonzerte mit dem Renner Ensemble 2014

Am 14.3.2014,15.3.2014 und am 16.3.2014 tritt das Renner Ensemble, unter der Leitung von Dr. Hans Pritschet, in Regenstauf, Abensberg und Bogenberg auf um Ihr Programm “Hebe Deine Augen auf” darzubieten.

Acht Tage vor dem Osterfest ist Jesus unter Jubelrufen des Volkes in Jerusalem eingezogen. Daran erinnert die gregorianische Antiphon Hosanna filio David, die am Palmsonntag bei der festlichen Prozession der Gemeinde in das Gotteshaus gesungen wird. Mit diesem Gesang beginnt die „Heilige Woche“, die auch „Karwoche“ (Trauerwoche) genannt wird. Am Abend des Gründonnerstags feiert die Gemeinde zum Gedächtnis des Letzten Abendmahles die Eucharistie. Mancherorts nimmt dabei der Priester an Gemeindemitgliedern eine Fußwaschung vor eingedenk der gleichen Handlung von Jesus an seinen Jüngern, wie das Johannes-Evangelium berichtet.  Bei diesem Ritus wird die Antiphon Ubi caritas (Vertonung von Ola Gjeilo) gesungen, die zum Ausdruck bringt, dass die Fußwaschung ein Zeichen der Liebe des Menschen zum Mitmenschen und zugleich der Liebe Gottes zum Menschen ist. Der Text der Antiphon stammt vermutlich aus Frankreich und wurde im 10. Jahrhundert verfasst. Das Responsorium Tenebrae factae sunt von Tomás Luis de Victoria aus der Karfreitagsliturgie berichtet auf dramatische Weise von der Sterbensstunde  Jesu Christi am Kreuz. Den Gedanken, dass dieser Tod für die Menschen Erlösung von Sünden und Tod bedeutet, greift Martin Luther in seinem Liedtext „Mitten wir im Leben sind“ auf.  Bei den Trauergesängen op. 9 von Peter Cornelius, die zu den ergreifendsten Männerchorwerken des 19. Jahrhunderts gehören, bildet dieses Lied die Zyklusmitte. In den ersten beiden Gesängen stehen die Vergänglichkeit des Lebens, des irdischen Tuns bzw. der Schmerz der Hinterbliebenen im Mittelpunkt. Dem Grablied (Nr.4) liegt Schuberts Der Tod und das Mädchen zugrunde, den Text dazu verfasste Cornelius selbst. Die Vertonung „Von dem Dome schwer und bang“ aus Schillers Das Lied der Glocke schließt den Zyklus ab. Man kann in diesem letzten Teil klangmalerisch die Glocke, die hier das letzte Geleit beim Begräbnis der Mutter gibt, vernehmen. Peter Cornelius  war ein glühender Verehrer der Musik Franz Liszts, zeitweise war er sogar dessen Privatsekretär. 1848 komponierte Franz Liszt die Messe in c-Moll für Solo, Männerchor und Orgel. Zu dieser Zeit  war der Richtungsstreit unter Komponisten, Geistlichen, Dichtern u.a. schon lange entbrannt, wohin sich die Kirchenmusik in der  Zukunft entwickeln sollte. Die einen forderten eine Restauration, sie erklärten die Musik Palestrinas zum Ideal und gründeten als „Cäcilianer“ einen eigenen Verband. Für die anderen war diese Bewegung zu reaktionär, sie wollten die Kirchenmusik  von den aktuellen Kompositionsneuerungen nicht ausschließen.  Irgendwo dazwischen positionierte sich Liszt, indem er einstimmige Phrasen (in der Tradition des gregorianischen Chorals) mit modernen Harmoniefortschreitungen verband und nur spärlich Chromatizismen einsetzte. Dies zeigt sich auch in der c-Moll-Messe, die bereits 1848 – wie Liszt mehrmals schreibt – fertig komponiert war, aber erst am 15.August 1852 zur Geburtstagsfeier des Präsidenten der französischen Republik in Weimar zur ersten Aufführung kam.

Die vierzigtägige Bußzeit, die am Aschermittwoch beginnt und auf die Osterfeier vorbereitet, ist geprägt von vielen Gebeten und Psalmen, die zur Umkehr des Sünders aufrufen, aber auch das Geborgensein in Gott zum Inhalt haben. Im Eröffnungsgesang Hier liegt vor deiner Majestät aus der Deutschen Messe von Michael Haydn wirft sich die christliche Gemeinde ganz schuldbewusst vor Gott nieder und bittet um Vergebung der Sünden. Der Psalm 121 Hebe deine Augen auf in der Vertonung von Felix Mendelssohn Bartholdy spricht die Gewissheit aus, dass Gott Tag und Nacht Schutz bietet und dass, wer ihm vertraut, in ihm geborgen ist. Den Segen der brüderlichen Eintracht beschwört der Psalm 133: „Siehe, wie fein und lieb ist’s, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen!” in der Komposition von Franz Lachner. Mit Hear my prayer (2005) von Matthias E. Becker und dem bekannten irischen Segenswunsch May the Road Rise to Meet You von David Hamilton klingt das Passionskonzert 2014 des Renner Ensembles aus.

Infos zu den Weihnachtskonzerten 2013 ” Ad te levavi”

Ein paar Informationen zu den anstehenden Weihnachtskonzerten

Die Adventzeit ist liturgisch und kirchenmusikalisch geprägt vom Warten und von der inneren Vorbereitung auf die Geburt Christi. Viele Kompositionen berichten von der ungeduldigen Erwartung des Erlösers und von der Erwählung Mariens zur Mutter. Der Advent ist aber auch Zeit der Stille, des Gebets, der Umkehr, der Buße und der Besinnung auf die wahren Werte. Das Weihnachtsprogramm des Renner Ensembles zeigt all diese adventlichen Facetten. Es beginnt mit dem berühmten gregorianischen Choral-Introitus zum 1. Adventssonntag Ad te levavi. Dieser Gesang ist zugleich der Beginn des Kirchenjahres der katholischen und evangelischenKirche. In vielen historischen Choral-Codices steht deswegen dieser Choralauf der ersten Seite und sein Initiale ist meist reich ausgeschmückt. Zwei Motetten Canite tuba von Jacob Handl und Deus tu convertensvon Giovanni P. da Palestrina, die das ungeduldige Warten auf den Erlöser und die durch sein Erscheinen hervorgerufene Motivation des Gottesvolkes thematisieren, führen hin zum wunderbaren weihnachtlichenO magnum mysterium, die bekannteste und wundervoll meditative Komposition des Amerikaners Morten Lauridsen.Im Eröffnungsgesang Hier liegt vor deiner Majestätaus dem Deutschen Hochamt von Michael Haydn wirft sich die christliche Gemeinde ganz schuldbewusst vor Gott nieder und bittet um Vergebung der Sünden. Die Hymne an Gott(Text: Johann Agricola; Musik: Michael Haydn) spricht von der Liebe, die aus Gottes Wort leuchtet, und von der Bitte, dass diese Liebe in die Herzen der Gläubigen dringt.Die marianischen Motetten zeigen uns Maria als nicht von der Erbsünde belastete Mutter (Tota pulchra es), als Mensch, der eine barmherzige Fürsprecherin menschlicher Bitten ist (Laudi alla Vergine Maria) und als Empfängerin der Botschaft des Engels Gabriel (Ave Maria). Die gregorianische Missa „Cum Jubilo“, auf der die Kompositionvon Maurice Duruflé fußt, wird häufig an marianischen Festtagen gesungen. Die Freude über die Geburt Christi greift die Vertonung des Psalms 100 von Johann C. Aiblinger auf. Der Psalm 121 Hebe deine Augen auf von Felix Mendelssohn Bartholdy spricht die Gewissheit aus, dass Gott Tag und Nacht Schutz bietet und dass, wer ihm vertraut, in ihm geborgen ist. Den Segen der brüderlichen Eintracht beschwört der Psalm 133: „Siehe, wie fein und lieb ist’s, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen!” in der Komposition von Franz Lachner. Eintracht schließt ein, einander zu bejahen und einander so anzunehmen, dass manfriedlich beieinander wohnen kann. All diese Psalminhalte lassen neben der Freude über die Geburt Christi den adventlich-weihnachtlichen Grundgedanken der Geborgenheit in Gott und in der Gemeinde spüren.Zum Advent- und Weihnachtsgeschehen zurück kehren die Schlusslieder des Programms. Neben dem berühmten Maria durch ein Dornwald ging(Vertonung von Hans Pritschet) und dem Vom Himmelhochvon Michael Prätorius kommt auch An American ChristmaszurAufführungin dankbarer Verneigung vor dem Gründer und langjährigen Leiter (1987-2003) des Renner Ensembles Bernd Englbrecht.
 

Ein kleiner Ausschnitte aus den aktuellen Zeitungsrezensionen

Wir möchten uns bei allen Zuhörern der letzten Konzerte ganz herzlich für den enthusiastischen Applaus und die vielen begeisterten Zuschriften bedanken.

„ … Und so erlebten die Zuhörer gleich zweierlei Premieren: ein Konzert des Renner-Ensembles und erstmals im Rahmen der Sommerkonzerte auch die Kapitelkirche, die einen adäquaten Rahmen für den Kunstgenuss vom Feinsten bot: hinsichtlich ihres Ambientes wie auch bezüglich der hervorragenden Akustik, die feinste Nuancen anspruchsvollen Chorgesangs hörbar macht. Und diese beherrscht der Männerchor meisterhaft, beeindruckend, berauschend, betörend und überwältigend. Die Zuhörer waren förmlich eingehüllt in Klanggebilde aus den Kehlen von 14 Männerstimmen, vom tiefsten Bass hinauf ins Falsett, A-cappella-Gesang, wie man ihn besser kaum hören kann…“ (Hans Steininger im Donaukurier am 17.7.2013)

„ … Vokale Kammermusik vom Feinsten bot das „Renner Ensemble“, inspiriert von der präzisen Zeichengebung Hans Pritschets, und setzte weitere inhaltliche Schwerpunkte mit vier Gebeten des Franz von Assisi in der Vertonung Francis Poulencs, deren raffinierte Klangfolgen die Sänger teils in akzentuierter Deklamation, teils in schwebender Eleganz formten…“ (Gerhard Dietel in der Mittelbayerischen Zeitung vom 16.4.2013)

Wir freuen uns auf Ihr Kommen in eines der nächsten Konzerte!

La Guerre: Sonderkonzerte zur 150 Jahr-Feier der Grundsteinlegung der Befreiungshalle Kelheim am 29.6. / 30.6.2013

La Guerre: Sonderkonzerte zur 150 Jahr-Feier der Grundsteinlegung der Befreiungshalle Kelheim am 29.6. / 30.6.2013

Mit dem berühmten Madrigal La Guerre, in dem der Komponist Clément Janequin (1485-1558) auch Kriegsgeschrei, galoppierende Pferde und Kanonenschüsse vertont, beginnt das Programm zur 150 Jahr-Feier der Grundsteinlegung der Befreiungshalle Kelheim. An den Anlass des Baus, das Andenken an die gewonnenen Schlachten gegen Napoleon während der Befreiungskriege 1813-1815, knüpfen Kampf-, Krieger- und Friedenslieder von Carl Maria von Weber und Ludwig van Beethoven an, die zu dieser Zeit entstanden. Im Zentrum des Programms steht der Chorgesang zur Befreiungshalle, den der Königlich Bayerische Hofkapellmeister Joseph Hartmann Stuntz (1793-1859) extra zur Grundsteinlegung am 19. Oktober 1842 nach einem Gedicht des Auftraggebers des Baus, König Ludwig I. von Bayern, komponiert hat.
Am 29.6.2013 und 30.6.2013 wird dieses Kurzprogramm jeweils um 14.00 Uhr, 16.00 Uhr und 18.00 Uhr aufgeführt.
(Dieses Kurzprogramm gibt es ab Juni 2013)

Wilhelm Killmayer: Chorwerke und Lieder nach Texten von Joseph von Eichendorff

Wilhelm Killmayer: Chorwerke und
Lieder nach Texten von Joseph von
Eichendorff im Orff-Zentrum in München am 23.5.2013 um 20.00 Uhr

Wilhelm Killmayer (*1927)
Eichendorff-Lieder für Tenor und Klavier (1991)

Drei Zyklen mit Chorliedern für Männerchor a Cappella nach Gedichten von Joseph Freiherr von Eichendorff (1995-97)
“… was dem Herzen kaum bewußt …”
“… wie in Welschland lau und blau …”
“… rings Lerchenlieder wehn …”

Markus Schäfer, Tenor
Siegfried Mauser, Klavier

Renner Ensemble Regensburg
Leitung: Hans Pritschet

Konzert im Veranstaltungssaal des Orff-Zentrums München
Kaulbachstr. 16 (U3/U6 Universität)

Eintritt Euro 14,00
ermäßigt: Euro 8,00 (für Schüler, Studenten und Rentner)

Weitere Informationen: http://www.orff-zentrum.de/veranstaltungen_vorschau.asp

Christi Himmelfahrt-Konzert Münsterschwarzach

Christi Himmelfahrt-Konzert Benediktinerabtei Münsterschwarzach am 9.5.2013

L´Ascension “, Vor 80 Jahren arbeitete Olivier Messiaen an seinem Orgelzyklus L´Ascension (Himmelfahrt) oder besser: Er übertrug die erste Fassung des Werks, das er 1932/33 für großes Orchester komponiert hatte, auf die Orgel. Den dritten Satz setzte er dabei vollkommen neu. L`Ascension ist Messiaens erster auf ein hohes kirchliches Fest bezogener Orgelzyklus. Die chromatisch aufsteigenden Tonarten der vier Sätze (E, F, Fis, G) symbolisieren dabei die Himmelfahrt Christi.
Die jeden Satz begleitenden Worte stammen aus dem Johannesevangelium, den Episteln sowie der Messliturgie:

I Majesté du Christ demandant sa gloire à son Père (»Majestät Christi, der seine Verherrlichung vom Vater erbittet«): „Vater, die Stunde ist gekommen, verherrliche deinen Sohn, auf dass dein Sohn dich verherrliche.“
II Alléluias sereins d`une âme qui désire le ciel (»Fröhliches Halleluja einer Seele, die nach dem Himmel verlangt«): „Wir bitten dich, o Gott, …lass uns im Himmel wohnen.“
III Transports de joie d´une âme devant la gloire du Christ qui est la sienne (»Freudenausbrüche einer Seele vor der Herrlichkeit Christi, die die ihre ist«): „Dank sagen wir Gott dem Vater, der uns tüchtig gemacht hat zum Erbteil der Heiligen im Licht, …der uns auferweckt hat und uns in das himmlische Wesen gesetzt hat, in Christus Jesus.“
IV Prière du Christ montant vers son Père (»Gebet des zu seinem Vater auffahrenden Christus«): „Vater, …ich habe deinen Namen vor den Menschen bekannt … Nun bin ich nicht mehr in der Welt, und ich gehe zu dir.“

Die ausgewählten Männerchorstücke greifen den Gehalt der einzelnen Sätze auf. Zu Beginn stehen Werke der Osterzeit. Die Freude über den auferstandenen Herrn äußert sich besonders in dem Ruf des Halleluja (hebräisch = lobt Gott). Auf einer alten gregorianischen Halleluja-Melodie fußt die Komposition des Litauen Jurijus Kalcas.
Am fünfzigsten Tag nach dem Ostersonntag endet mit dem Fest Pfingsten – der Name ist von dem griechischen Wort Pentecoste (=50) abgeleitet -liturgisch die Osterzeit. An diesem Tag wird das von Christus angekündigte Kommen des Heiligen Geistes (Veni Creator Spiritus) gefeiert.
Am vierzigsten Tag nach Ostern feiert die Kirche das Fest Christi Himmelfahrt. Entsprechend dem Bericht der Apostelgeschichte wird Christus vor den Augen seiner Jünger in den Himmel emporgehoben. Zwei Männer in weißen Gewändern stehen plötzlich vor ihnen und fragen: Ihr Männer von Galilaea (Viri Galilaei), was steht ihr da und schaut zum Himmel empor? Dieser Text wird sowohl im Eröffnungsgesang als auch im Offertorium an Christi Himmelfahrt verwendet, hier in einer Vertonung von Giovanni Pierluigi da Palestrina. Die Communio Psallite Domino am gleichen Festtag preist den Herrn, der in den Himmel aufgefahren ist, und führt zum ersten Satz des Orgelwerks.

Den freudigen Charakter des zweiten L´Ascension-Satzes zeigen auch die Texte der Psalmen 117, 121 und 150. Im Psalm 121 ist ein Gedanke Messiaens enthalten, wenn er sagt: „In das Haus des Herrn“ lasset uns gehen…“. Alle drei Psalmvertonungen preisen Gott und münden in den Kompositionen von Krzysztof Penderecki und Thomas Humbs jeweils wieder in das österliche Halleluja.

Während die sogenannten Propriumstexte der Messe von Sonntag zu Sonntag verschieden sind, bleiben die Ordinariumstexte gleich. Franz Liszt hat sie 1848 in Weimar in seiner c-Moll-Messe für Männerchor und Orgel in Töne gesetzt. 1869/1870 hat er in einer Zweitfassung noch ein paar musikalische und deklamatorische Änderungen vorgenommen. Im Gloria der Messe steckt ein Grundgedanke des Himmelfahrts-Festes, wenn es heißt: „…du sitzest zur Rechten des Vaters, erbarme dich unser.“

Zur Liturgie der römisch-katholischen Kirche gehört das Gebet um das Kommen des Heiligen Geistes in der Pfingstnovene, den neun Tagen zwischen Himmelfahrt und Pfingsten. Vor und nach dem 4. Satz des L´Ascension-Zyklus stehen Kompositionen über berühmte Gebete der Kirche und über geistliche Gedichte bedeutender deutscher Dichter. Francis Poulenc, an dessen 50. Todestag heuer gedacht wird, hat vier kurze Gebete des heiligen Franziskus von Assisi vertont. Am Leben und Wirken dieses Heiligen orientiert sich auch in seinem Handeln der neue Papst Franziskus.
Mit Kompositionen, denen Gedichte von Eichendorff, Rückert u.a. zugrunde liegen, endet das L´Ascension- Programm des Renner Ensembles und von Maximilian Betz (Orgel).

Eröffnungskonzert der “Konzerte Sallern”

Geistliches Kirchenkonzert am Sonntag 14.04.2013 um 20 Uhr in der Kirche Mariä Himmelfahrt in Regensburg-Sallern

Viri Galilaei“, Palestrinas Offertorium zu Christi Himmelfahrt steht am Anfang des geistlichen Konzerts, in dem das Renner Ensemble Regenburg die Konzertbesucher mit Werken der Oster- und Pfingstzeit und des weiteren Kirchenjahr bekannt macht. Unter der Leitung von Hans Pritschet erklingen an diesem Abend Motetten von Byrd und Berlioz, Psalmvertonungen von Penderecki und Humbs sowie unter anderem die berühmte Männerchor-Messe von Franz Liszt. Außerdem erklingen Werke von Poulenc, Reger, Strauss, Killmayer, Jurijus Kalcas und Matthias E. Becker.
Maximilian Betz wird das Ensemble nicht nur während der Messe von Liszt begleiten, sondern auch noch folgende Stücke von J.S. Bach in den Programmablauf einbringen:
- Praeludium e-moll BWV 548
- „Allein Gott in der Höh sei Ehr” à 2 claviers et pédale / il canto fermo nel soprano BWV 662; aus der Leipziger Originalhandschrift

Erste Infos zum Konzertjahr 2013

Jahr 25+1

Das erste Jahr nach unserem vierteljahrhundertjährigem Bestehen und es dürfte wohl nicht minder leiser werden, denn einige vielversprechende Projekte und Engagements stehen dieses Jahr an und alle Mitglieder des Ensembles hoffen, dass möglichst viele treue Fans und Besucher auch wieder das ein oder andere Mal den Weg zu uns finden werden.

Bisher feststehende Termine:
- 9.Mai Münsterschwarzach
- 29/30.Juni (jeweils 14:00, 16:00 und 18:00 Uhr) Befreiungshalle Kelheim
- 14.Juli Scheyern im Rahmen der Sommerkonzerte
- 4.August Bayreuth 10:00 Messe in der Schlosskirche
- 30.November/1.Dezember Waldsassen Adventskonzert in der Basilika
- 8.Dezember Speinshart Adventskonzert in der Klosterkirche
- 29.Dezember Herrieden Adventskonzert in der Basilika

Des Weiteren stehen interessante Projekte noch in Aussicht, daher bleiben Sie auf dem Laufenden!

 

Advents- und Weihnachtskonzerte 2012

Die diesjährigen Termine für die Advents- bzw. Weihnachtszeit sind:

So, 09.Dez, 17:00 Uhr: Oberalteich, Klosterkirche
Sa, 15.Dez, 18:00 Uhr: Regensburg, St. Vitus Kirche
So, 16.Dez, 17:00 Uhr: Hersbruck, Pfarrkirche Mariä Geburt
Mi, 19.Dez, 20:00 Uhr: Eichstätt, Spiegelsaal der Residenz
Mi, 26. Dez, 17:00 Uhr: Kallmünz, Pfarrkirche St. Michael

In Oberalteich freuen wir uns, dass wir das Konzert gemeinsam mit dem ortsansässigen Veit Höser Quartett gestallten dürfen.

Das Konzert in Eichstätt finden im Rahmen der ProMusica Konzerte statt.

Bei den Konzerten in Regensburg und Kallmünz wird es nach dem Konzert noch die Möglichkeit geben bei Glühwein und Punsch mit den Sängern ins Gespräch zu kommen.

Das Renner freut sich auf Ihren Besuch!

P.S.: Die Programme sind bereits hier einsehbar!