Hochämter an Pfingsten in München und Regensburg

Wir möchten euch ganz herzlich zu den beiden Hochämtern einladen, die wir an Pfingsten musikalisch gestalten werden!

Pfingstsonntag, 10.30 Uhr, St. Margaret, München-Sendling

Pfingstmontag, 10.00 Uhr, Dom St. Peter, Regensburg

Zu hören sein werden die Messe in F (op. 190) für Männerchor und Orgel von J.G. Rheinberger und der 133. Psalm von F. Lachner!

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen!

Erfahrener und international ausgezeichnet

Erfahrener und international ausgezeichnet – das Renner Ensemble kehrt aus Cornwall zurück

Vom 29.04. bis 04.05.2015 fand in Cornwall, England, das internationale Chorfestival CIMVCF (Cornwall International Male Voice Choral Festival) statt, an welchem das Renner Ensemble Regensburg als einzige deutsche Formation teilgenommen hat. Hierzu zählten zahlreiche Konzerte, die von ca. 70 Chören aus aller Welt über ganz Cornwall verteilt gestaltet wurden.
Truro, Liskeard und Falmouth waren die Orte, an welchen die Sänger gastierten. Im Rahmen des Festivals fand auch einer der renommiertesten Chorwettbewerbe in Europa statt, den das Ensemble erfolgreich mit dem dritten Platz in der Kategorie „40 Stimmen und weniger“ absolvierte.
Neben strapaziöser Anreise und straffem Terminplan blieb dennoch etwas Zeit, sich mit den anderen Chören auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Wiedererstarkt durch diesen Erfolg setzt das Ensemble seine diesjährigen Auftritte mit den beiden Hochämtern zu Pfingsten in der Münchner Pfarrkirche St. Margaret am 24.05.2015 und im Regensburger Dom am 25.05.2015 fort.

Weitere Informationen können auch im Artikel der Mittelbayrischen Zeitung nachgelesen werden: http://www.mittelbayerische.de/kultur-nachrichten/renner-ensemble-holt-preis-in-cornwall-21853-art1231072.html
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Internationally awarded and more experienced – the Renner Ensemble returns from Cornwall

Being the only choir from Germany, the Renner Ensemble Regensburg participated in the CIMVCF (Cornwall International Male Voice Choral Festival) which took place at different places all over Cornwall between the 29th of April and the 4th of May. About 70 vocal groups and choirs from all over the world performed in numerous concerts and services.
The singers from Regensburg gave their performances in Truro, Liskeard and Falmouth. The Renner Ensemble also participated in an internationally renowned competition in the category ‘40 voices and below’ and was awarded the third prize. A big step the choir can be proud of!
Although the journey was quite exhausting and the schedule was very tight, there was enough time for networking with other musicians and for nice conversations. Encouraged by this success the ensemble goes on with its concerts and many other events. The next performances are the high masses at Pentecost in St. Margaret in Munich (24th of May) and in the cathedral of Regensburg (25th of May).

Kritik zu den Konzerten 18/19.04.2015

Unter dem folgenden Link ist die Kritik von Andreas Meixner von der Mittelbayrischen Zeitung zu dem Konzert in Sallern am 19.04.2015 zu finden:

http://www.mittelbayerische.de/kultur-nachrichten/anruehrende-gesaenge-fuer-den-frieden-21853-art1223601.html

Wir bedanken uns bei allen Besuchern für die feierliche Atmosphäre und den Applaus und freuen uns nun auf die Reise nach Cornwall und die Teilname am dortigen Wettbewerb.

 

 

Renner goes CIMVCF [deu/eng]

Vom 30. April bis 3. Mai nimmt das Renner Ensemble am Cornwall International Male Voice Choral Festival (CIMVCF) teil. Das CIMVCF ist eines der renommiertesten Festivals dieser Art weltweit, weswegen wir sehr freuen, Deutschland dort zu vertreten! Es bietet Männerchören aus aller Welt die Möglichkeit, Konzerte an verschiedenen Orten in Cornwall zu geben, an Workshops teilzunehmen, sich in einem Chorwettbewerb vor einer internationalen Jury zu messen und Kontakte mit vielen Sängern und Chorleitern zu knüpfen.
Das Renner Ensemble wird beim Wettbewerb in der Kategorie „40 Stimmen und weniger“ mit folgenden Stücken an den Start gehen: Deus, tu convertens von G.P. da Palestrina (+1594), Preghiera von Gioachino Rossini (+1868) und Gloria von Ko Matsushita (*1962). Die Konkurrenz ist stark, aber wir werden selbstverständlich unser Bestes geben!
Neben dem Wettbewerb, der am Samstag, den 2. Mai stattfindet, wird das Renner Ensemble an einer Matinee und zwei Galakonzerten mitwirken. Bei diesen Anlässen werden Teile aus dem aktuellen geistlichen Programm „Da pacem, Domine“ zu hören sein. Wir freuen uns sehr auf die Reise nach England und hoffen natürlich, beim Wettbewerb an die früheren Erfolge des Renners bei internationalen Wettbewerben anknüpfen zu können!

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From 30 April to 3 May, the Renner Ensemble is going to participate in the Cornwall International Male Voice Choral Festival (CIMVCF). The CIMVCF is one most renowned festivals for male voices in the world and so we are very happy to be invited and to represent Germany! Male choirs from around the world get the chance to perform at different places throughout Cornwall, to take part in workshops, to compete in front of an international jury, and to make friends with many other singers and conductors.
The Renner Ensemble is going to compete in the category “40 voices and under” with presenting the following compositions: Deus, tu convertens by G.P. da Palestrina  (+1594), Preghiera by Gioachino Rossini (+1868), and Gloria by Ko Matsushita (*1962). It is going to be a strong competition, but we will give our best!
Besides the competition on Saturday, we are going to perform in a lunchtime concert and two gala concert where pieces from our recent program “Da pacem, Domine” will be sung. We are so looking forward to the trip to England and hope that we can be as successful as former generations of Renners participating in international competitions!

Supplication for Peace – Leitfaden zu den geistlichen Friedenskonzerten 2015

Angesichts der kriegerischen Auseinandersetzungen in Syrien, Irak, Afghanistan, in der Ukraine und vielen anderen Gegenden und Ländern haben wir uns entschlossen, ein geistliches Programm für ein Friedenskonzert in unser Repertoire aufzunehmen.

Das Programm des geistlichen Friedenskonzerts kann hier eingesehen werden.

Die Einleitung in das Programm bildet der zentrale gregorianische Gesang mit Friedensthematik: die Antiphon Da pacem, Domine aus dem 9. Jahrhundert. Der Friedensgruß Pax Vobiscum aus dem Johannes-Evangelium, mit dem am achten Tag nach der Auferstehung Jesus seine Jünger begrüßt, heißt die Zuhörer unsres Konzerts willkommen. Franz Liszt und ein paar Jahrhunderte vor ihm Cipriano de Rore haben ihn in Töne gesetzt. In der Messe hat der Gruß seinen Platz nach dem Agnus Dei. Der Psalm 85 bittet in den Versen 7 und 8 (hier in einer Vertonung von Giovanni Pierluigi da Palestrina) um das verheißene Heil. Der anschließende Vers 9 „…Frieden verkündet der Herr seinem Volk und seinen Frommen“ weist inhaltlich bereits auf die bedeutendste biblische Friedensbotschaft im Lukas-Evangelium voraus: Mit „Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade“ (Lukas, 2,14) frohlocken die Engel über die Geburt Jesu. Dieser Jubelgesang wurde sicher auch wegen seiner Prägnanz an den Anfang des Gloria-Textes gestellt, den wir in einer ganz aktuellen Komposition des Japaners Ko Matsushita vorstellen. Viele weitere liturgische Texte zeugen von der friedlichen Grundeinstellung des christlichen Glaubens. Der britische Komponist Ivan Moody vereint in seinem Supplication for Peace zwei kurze Gebete der griechisch-orthodoxen Kirche bzw. der slawisch-orthodoxen Kirche. Der Mensch soll sich um sein Seelenheil kümmern, nur so kann auch Gott uns den Frieden schenken. Die Antiphon Ubi caritas von Ola Gjeilo bringt zum Ausdruck, dass in der Liebe des Menschen zum Mitmenschen zugleich die Liebe Gottes zum Menschen sichtbar wird. Am Ende des Agnus Dei steht die Bitte an Gott: „Schenk uns deinen Frieden!“- hier in einer sehr eindringlichen Vertonung von Franz Liszt. In die Reihe der Kriegsklagen lassen sich die gegen Ende des Dreißigjährigen Kriegs erschienenen Irenodiae oder Friedens-Gesäng von Johann Werlin einordnen. Sie lassen spüren, wie sich die Menschen damals nach Jahren kriegerischer Auseinandersetzungen nach Frieden sehnten. Der Motette Supremum est mortalibus bonum pax von Guillaume Dufay liegt ebenfalls ein politischer Anlass zugrunde: Papst Eugen IV. krönte 1433 König Sigismund zum römischen Kaiser, nachdem dieser Frieden mit Venedig geschlossen hatte, der Heimatstadt des Papstes. Während der Kaiserkrönung wurde das Werk Dufays aufgeführt. Der Psalm 121 – nach Zählung der Septuaginta der 122. Psalm und hier in einer Vertonung von Darius Milhaud – gehört zu den Wallfahrtsliedern, die vermutlich ursprünglich von Pilgern gesungen wurden. In ihm wird der Frieden für Jerusalem erbeten. Auf das friedliche Zusammenleben der Menschen setzt der Psalm 133 Siehe, wie fein und lieblich ist´s, von Franz Lachner im romantischen Musikstil komponiert. Auch das Friedenslied von Johann Michael Haydn thematisiert das friedliche Miteinander nach kriegerischen Auseinandersetzungen. Es leitet über zu den Spirituals, die unser Friedenskonzert beschließen.

Website Probleme der letzten Wochen

Liebe Fans des Renner Ensembles,
leider hatten wir in letzter Zeit ein Problem mit unserer Homepage, dies lag an einer technischen Störung bei unserem Provider.
Dies ist nun soweit behoben damit die Seite wie gewohnt aufgerufen und sich über uns und die anstehenden Konzerte informiert werden kann.
Wir wünschen weiterhin viel Spaß beim informieren und freuen uns euch bei unseren anstehenden Konzerten begrüßen zu dürfen!
Euer Renner Ensemble

Go, tell it on the Mountain

Weihnachtsprogramm 2014

 

Im Advent bereitet sich die Kirche auf das Kommen des Gottessohnes (lat.: adventus = Ankunft) zur Menschheit vor. Diese Zeit ist geprägt von der Erwartung, dass Christus wiederkommt, von der Vorfreude auf das Fest der Geburt und von der Bereitschaft, sich für die Gegenwart Christi im Alltag zu öffnen.

Mit der Verheißung, dass sie den Erlöser gebären soll, schickt Gott seinen Engel zu Maria, die bereitwillig Ja sagt. So erzählt das Lukas-Evangelium. Franz Biebl hat diese Stimmung in seinem bekanntesten Werk, dem 1964 entstandenen Ave Maria, wunderbar eingefangen. In der von Tomás L. de Victoria vertonten marianischen Antiphon zum Weihnachtsfestkreis Alma Redemptoris Mater wird Maria als Gottesmutter gepriesen.

In das Weihnachtsgeschehen führt das doppelchörige O magnum mysterium von Jacob Handl, auch Jacobus Gallus genannt, der vor allem in Olmütz und Prag tätig war. Das Lukas-Evangelium berichtet auch, dass die Engel, nachdem sie den Hirten auf dem Feld die Nachricht vom neugeborenen Messiaskind ausgerichtet haben, Gott gemeinsam mit den Worten verherrlichen: „Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade“. Mit diesen Textzeilen beginnt der Ordinariumsgesang des Gloria in der Messe, hier in einer Vertonung des japanischen Komponisten Ko Matsushita. Meist berufen sich die Texte zu geistlichen Chorsätzen zum Thema „Frieden“ auf dieses im „Gloria“ enthaltene göttliche Gebot „et in terra pax hominibus“, so auch das Friedenslied von Johann Michael Haydn, das das friedliche Miteinander nach kriegerischen Auseinandersetzungen heraufbeschwört. Den lateinischen Friedensgruß Pax vobiscum hat Franz Liszt in Weimar im Jahr vor seinem Tod komponiert und dem Männergesangverein in Straßburg gewidmet. Der britische Komponist Ivan Moody vereint in seinem Supplication for Peace zwei kurze Gebete der griechisch-orthodoxen Kirche bzw. der slawisch-orthodoxen Kirche. Der Mensch soll sich um sein Seelenheil kümmern, nur so kann auch Gott uns den Frieden schenken.

Nach dem Gloria von Ko Matsushita kommen nun drei weitere Ordinariumsgesänge zu Gehör: ein Kyrie von Charles Gounod und ein Benedictus und Agnus Dei von Josef G. Rheinberger, beide mit obligater Orgelbegleitung.

Howard Goodall ist vor allem bekannt als Musical-und Filmkomponist. 2009 wurde er mit einem Emmy für seine Filmmusik zu Blut, Schweiß und Tränen ausgezeichnet. Aber auch seine Sakralmusik lässt aufhorchen wie die Vertonung des Psalms 23: The Lord is my shephard. Die Antiphon Ubi caritas  von Ola Gjeilo bringt zum Ausdruck, dass in der Liebe des Menschen zum Mitmenschen zugleich die Liebe Gottes zum Menschen sichtbar wird.

Mit Advent- und Weihnachtsliedern in Bearbeitungen des ehemaligen Leiters des Renner Ensembles Bernd Englbrecht und des jetzigen Dirigenten Hans Pritschet sowie einem Arrangement des Spirituals Go, tell it on the Mountain von Vijay Singh schließt das diesjährige Weihnachtsprogramm des Renner Ensembles.

Rückkehr an alte Wirkungsstätte

Nachdem wir gestern in der voll besetzten Klosterkirche St. Georg in Weltenburg singen durften, steht schon der nächste Auftritt an: Und es geht auf bestens vertrautes Terrain!
Am kommenden Sonntag, den 05.10., gestalten wir um 10.00 Uhr das Kapitelsamt zum Erntedankfest im Regensburger Dom St. Peter.
Neben anderen Stücken wird die Messe für Männerchor und Orgel von Franz Liszt zu hören sein, die wir im vergangenen Sommer auch auf CD aufgenommen haben.
Die Domorgel wird Regionalkantor Christoph Krückl aus Bayreuth spielen.
Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Kommen!

Kirchenkonzert im Kloster Weltenburg am 27.9.2014 um 19 Uhr

Cantate Domino Kirchenkonzert des Renner Ensembles 2014 Mit einer Vertonung der ersten Verse des Psalms 96 „Singt dem Herrn ein neues Lied“ von Hans Leo Hassler beginnt das geistliche Konzert des Renner Ensembles, das im ersten Teil durch das Kirchenjahr führt: Die Ankunft des Herrn (Advent) wird im Ave Maria, dem bekanntesten Werkvon Franz Biebl angekündigt, das 1964 entstand. In das Weihnachtsgeschehen führt die doppelchörige Motette O magnum mysterium von Jacob Handl, auch Jacobus Gallus genannt, der vor allem in Olmütz und Prag tätig war. O Domine Jesu Christe von Antoine Brumel wird meist in der Buß- und Passionszeit gesungen. Am fünfzigsten Tag nach dem Ostersonntag endet mit dem Fest Pfingsten – der Name ist von dem griechischen Wort Pentecoste (=50) abgeleitet -liturgisch die Osterzeit. An diesem Tag wird das von Christus angekündigte Kommen des Heiligen Geistes gefeiert, dabei erklingt der Hymnus Veni Creator Spiritus, hier in einer Vertonung von Hector Berlioz. Der lateinischen Motette In te Domine speravi von Josquin Desprez zum 12. Sonntag im Jahreskreis liegt im Original eine weltliche Frottole mit ironisch gemeintem Psalm-Zitat zugrunde. Darin erinnert Josquin seinen damaligen Arbeitgeber, den Kardinal Ascanio, an eine noch nicht erfolgte Bezahlung seiner Dienste. Kurz vor dem Ende des Kirchenjahrs wird in den Novembertagen besonders an die Vergänglichkeit des Menschen erinnert. 1869 komponierte Peter Cornelius die Trauergesänge op. 9. Dabei verwendete er bekannte Melodien wie das „Ach wie nichtig, ach, wie flüchtig“ von Michael Franck (1652). Am Ende des Zyklus steht die Vertonung des „Von dem Dome, schwer und bang“ aus Friedrich Schillers Glocke. In der Weltenburger Klosterkirche findet man viele Fresken zu Ehren der Gottesmutter, z.B. die Krönung Mariens im Deckenfresko und die Aufnahme Mariens in den Himmel im Presbyterium. In unserem Programm preisen die Marienmotetten Ave Maria von Josef G. Rheinberger und Tota pulchra es von Maurice Duruflé die Gottesmutter.Ein Zeitgenosse des komponierenden Weltenburger Benediktinermönchs Benno Grueber (1759-1796) ist Franz X. Schnizer, ebenfalls ein Benediktiner, aber im Reichsstift Ottobeuren tätig. Seine Orgelsonaten zählen zu den schönsten Kompositionen des bayerischen Rokoko. Der Psalm 121 – nach Zählung der Septuaginta der 122. Psalm und hier in einer Vertonung von Darius Milhaud – gehört zu den Wallfahrtsliedern, die vermutlich ursprünglich von Pilgern gesungen wurden. Der Psalm 150 bildet den Abschluss aller Psalmen und wird oft als Schluss-Halleluja bezeichnet. Thomas Humbs reiht sich in die große Komponistenschar ein, die diesen Psalm in Töne gesetzt hat und damit zum Lob Gottes und seiner Taten mit verschiedenen Instrumenten aufruft. Kompositionen von Hugo Wolf und Richard Strauss über Gedichte von Eichendorff und Rückert leiten in den Schlussteil des Konzerts über, in dem in Spirituals und Gospels die Hilfe und der Schutz des Herrn erbeten werden.

Pfingsthochamt mit Liszt

Am Pfingstsonntag den 8.6.2014 gestaltet das Renner Ensemble unter der Leitung von Hans Pritschet und dem Organisten Christian Bischof das Pfingsthochamt in St. Margaret, München um 10.30 Uhr.

Zur Aufführung kommt die Messe für Männerchor und Orgel c-Moll von Franz Liszt, sowie “Veni creator spiritus” von Hector Berlioz.

Mehr Informationen erhalten sie hier:
http://www.wochenanzeiger-muenchen.de/sendling/kirche+%26+religion/nachrichten/Pfingsthochamt+mit+Liszt,65233.html